Nach der langen Winterpause, ging es für die Damen nach Neu-Isenburg. Das Hinspiel konnten die Rüsselsheimerinnen erst in der Verlängerung für sich entscheiden, sodass mehr Konzentration als im Hinspiel gefragt war.
Von Beginn an hielten die Damen den Druck in der Verteidigung hoch, sodass sie durch viele Ballgewinne in Führung gehen konnten. Die Gegnerinnen erzielten ihren ersten Feldkorb erst nach 6 Minuten. Das erste Viertel ging mit 20:7 an die Rüsselsheimerinnen. Im zweiten Viertel hatten die Damen große Probleme mit der Verteidigung der Gegnerinnen, sodass sie kaum zum Korb kamen. Die Gegnerinnen hatten jedoch auch Pech in der Verwertung ihrer Würfe. Folglich führte ein ausgeglichenes Viertel zu einem Halbzeitstand von 32:18 für die Rüsselsheimerinnen.
Im dritten Viertel knackten die Rüsselsheimerinnen die Verteidigung der Gegnerinnen und konnten schöne Abschlüsse am Korb erzielen. Hinzu kam, dass die Rüsselsheimerinnen den Druck weiterhin aufrechterhalten konnten und die Gastgeberinnen kaum zum Korb kommen ließen (54:27) . Im vierten Viertel klappte einiges nicht mehr, zahlreiche Fehlpässe führten zu Turnovern, die die Gastgeberinnen jetzt verwandelten. Obwohl das vierte Viertel das schwächste war, konnten die Rüsselsheimerinnen durch das dritte Viertel das Spiel mit 65:46 für sich zu entscheiden.
Somit startet man mit einem Sieg der Defizite aufzeigte, aber auch die Entwicklung während der Saison, ins neue Jahr. Nächste Woche Sonntag um 18 Uhr empfangen die Rüsselsheimerinnen das Team der TGS Seligenstadt. Wir hoffen auf zahlreiche Zuschauer und ein erfolgreiches Heimspiel der Damen.
Es spielten: Silla Csipai 7 (1/2 FW), Aylin Bulut, Eleftheria Nasi 16 (4/6 FW), Ioanna Anagnou 7 (1 Dreier), Michelle Groben-Bätge, Samanta Beikmane 19 (1/2 FW, 2 Dreier), Corinna Werkmann 6 (2/2 FW), Vanesa Matuleviciute 7 (1 Dreier), Darleen Meierhöfer (1 Dreier), Afsoon Faried

